Bei Meinem Erzieger - 2


by Jan

Nach der Bestrafung der vorigen Woche, der die Freunde meines Vetters beigewohnt hatten, hatte ich noch oefters gewichst und abgespritzt. Es war einfach geil, an dies alles zu denken. Ich kann es kaum selbst verstehen.aber doch war es so. Ich sehnte mich fast nach einem solchen neuen Erlebnis.

Die folgenden drei Begegnungen geschah aber nichts Derartiges. Es gab nur das uebliche. Mein Vetter pruefte, ob ich gut studiert hatte. Falls ja, bekam ich Pruegel, als eine Art Erinnerung. Falls nein bekam ich Pruegel, weil ich nicht gut studiert hatte. Jede Woche bekam ich mir also den Arsch versohlt.und jede Woche hatte ich also die naechsten Tage Gruende zur _s_e_x_uellen Freude. Aber irgendwie blieb mir das Ereignis jenes Mittwochs im Gedaechtnis haengen. Ich wollte aufs neue so was erleben.

Eines Sonntagabends, nachdem ich von einem Wochenende bei meinen Eltern wieder mal in meinem Zimmer war, rief Thomas mich an. Ich duerfe ab heute abend nicht mehr wichsen. Am naechsten Mittwoch solle ich mich mit dem Turnhoeschen bekleidet bei ihm melden. Schon bei diesen Befehlen und durch diese Anmerkungen schwang sich mein Schwanz wieder in de Hoehe. Knallhart. Die Erektion hat eigentlich bis zum naechsten Mittwoch nicht mehr aufgehoert.Ich was staendig geil.Wichste und spritzte aber nicht. Weil ich es nicht durfte. Schon um vier zog ich mir am Mittwoch eine weisse Unterhose und das rote Sporthoeschen an, obwohl der Thomas nur zehn Minuten von mir entfernt wohnte. Ich konnte das neue Treffen kaum abwarten. Um etwa viertel nach vier rief mein Vetter mich wieder an. Ich sollte sofort eine ganze Literflasche Wasser trinken.Bevor ich mich bei ihm meldetet, musste ich ausserdem noch zwei solche Flaschen austrinken. Pissen durfte ich nicht. Nach der zweiten Flasche fuehlte ich schon, dass ich pissen musste. Ich tat es aber nicht und trank einfach auch noch die dritte befohlene Flasche aus. Schon beim Verlassen meines Zimmers fuehlte es, als ob mir die Blase springen wollte. Da hatte ich ein irres Gefuehl, da sich der Drang zum Pinkeln und die Aufregung irgendwie zu ringen schienen. Meine Prostata machte ▄berstunden.

Als ich klingelte, oeffnete mir einer der Freunde, die ich beim vorigen geilen Treffen schon mal gesehen hatte, die Tuer. Als er mich in diesem winzigen Turnhoeschen, unter dem sich ein deutlicher Staender versteckte fing er sofort zu lachen und grinsen an. Vor Scham erroetete ich sofort.und steigerte sich mein Schwanz noch mehr. Ich sollte hereinkommen. Die anderen Freunde waren da auch wieder und genossen ganz deutlich den Anblick dieses jungen Burschen in knapper und vorne sehr woelbender Turnhose. Dieses Hoeschen war ja ganz der Saison unangepasst, denn es war inzwischen schon Ende Dezember. Trotz des Staunens einiger Leute auf der Strasse hatte ich doch so zu meinem Vetter kommen muessen.und deshalb stand ich hier auch vollkommen laecherlich vor diesen Studenten. Da mir der Drang zum Pissen immer groesser wurde, bat ich meinen Vetter (flehte ihn fast), die Toilette benutzen zu duerfen. Aber das durfte ich nicht. Zunaechst war ein kleines Essen geplant.bei dem ich noch ausfuehrlich zu Trinken bekam. Trinken sollte. Meine Blase tat mir wirklich weh. Aber pinkeln war noch nicht dabei. Aufs neue flehte ich meinen Vetter an, pissen zu duerfen. Aber aufs neue kam bloss ein unzerstoerbares Nein ! Ich sollte mich in die Ecke stellen mit den Haenden auf dem Haupt, weil das Thema "Pissen" eigentlich ueber dem Essen gar nicht zur Sprache kommen kann. Die Beine sollte ich leicht spreizen. Da stand ich eine halbe Stunde, eine Stunde.bis ich es gar nicht mehr durchhalten konnte, ich weinte fast vor Schmerzen an der Blase. Wie ein kleiner Junge griff ich mir im Schritt, weil ich nun echt pissen musste. Aber die vier Freunde guckten nur zu, bis ich meine Pisse einfach laufen liess.Als es endlich so weit war, dass ich er wirklich nicht mehr durchhalten konnte, und mir der Urin in die Hose und die Beine entlang floss, hoerte ich ein spoettisches Lachen von den vier Kameraden. Ich fuehlte, wie mein Gesicht vor Scham und Erniedrigung ganz rot wurde.Ich sollte mich sofort umdrehen. Da stand ich wie ein kleines Kind mit nassgepinkelter Hose, waehrenddem sich die vier Knaben sich ueber mich und meine erniedrigende Situation lustig machten. Ganz beschaemt senkte ich die Augen.und sah wie ich in einem Baechlein eigener Pisse stand. Mein Vetter befahl mir, sofort den Boden sauber zu machen. Mit einem Aufwischlappen sollte ich gekniet und noch immer in nasser Hose den Boden trocknen. Nach erledigter Arbeit nahm mich mein Vetter beim Arm und brachte mich, begleitet von seinen Freunden, ins Badezimmer. "Dein Benehmen ist jetzt aber wirklich das eines kleinen Kindes", sagte Thomas streng, "deshalb werden wir dich auch so behandeln !" Ich musste die Arme heben, und Thomas zog mir mein T-Shirt aus. Dann musste ich mir die Sportschuhe und -socken ausziehen. Danach zog mir Thomas meine nassgepinkelte Turnhose aus.und schliesslich folge auch meine weisse (vorne irgendwie gelbe) Unterhose. Splitterfasernackt stand ich also vor den vier Jungen, die diesen Anblick sehr zu geniessen schienen, denn die starke Woelbung in ihrer engen Jeanshose konnte dies gar nicht leugnen. Ich fuehlte mich erniedrigt.aeusserst beschaemt.aber zugleicherzeit stand mir auch der Schwanz wie eine Eins, zur grossen Freude meines Publikums. "Zunaechst werde ich dich baden", fuhr Thomas fort, "und dann werden wir dein Aussehen deinem Benehmen anpassen !" Das verstand ich nicht.Ich musste mich ins Bad legen und da fing der Thomas an mich zu waschen. Vor allem der nassgepinkelte Teil meines Koerpers wurde gereinigt : Schwanz, Po, Eier, Beine.Bei dies allem behielt ich einen riesigen Staender. Nach drei Tagen Wichsverbot war ich einfach schmerzhaft geil. Meine Eier kochten einfach vor Lust. Jedesmal, wenn er meinen Schwanz (vor allem die Eichel) beruehrte, spuerte ich, dass ich es fast nicht mehr durchhalten konnte. Schliesslich fing ich zu seufzen an : "Ja, bitte, Thomas.ja, mach weiter.ich moechte kommen.!" Aber da kniff mir Thomas in die Eier, so dass mir der Saft wieder in die Hoden sank. Ich schrie aus vor Schmerzen. Und die drei Buben zusammen mit Thomas verlachten und verspotteten mich. Nach dem Waschen sollte ich im Bad liegen bleiben. "Jetzt also dein ─usseres der neuen Lage anpassen", sagte mir Thomas. Er nahm eine Spruehdose Rasierschaum, Rasiermesser und eine Schere.Ich protestierte, denn dies wollte ich gar nicht. Aber Thomas erteilte mir einige knallharte Ohrfeigen, dass mir die Traenen in die Augen sprangen. Mir blieb nur die Wahl, mit dieser noch erniedrigenderen Behandlung zu unterziehen. Zwei seiner Freunde mussten mir die Beine rasieren, der andere die Brust, Thomas selbst beschaeftigte sich mit dem Schwanzbereich. Zunaechst wurde mein Intimbusch mit der Schere geschnitten.dann wurden mir alle Schamhaare mit dem Rasiermesser abrasiert. Ich fuehlte mich aufs aeusserste erniedrigt, aber auch aufs aeusserste heiss. So bald Thomas aber spuerte, dass mir der Saft fast kam, kniff er wieder in meine Eier, so dass auch diese Freunde mir nicht gegoennt wurde. Dann wurden mir die Fussgelenke ueber die Schulter gebracht, so dass auch die Haare in der Arschkimme abrasiert werden konnten. Wenn mir alle Haare verschwunden waren, wurden die Reste Rasierschaum abgespuelt, musste ich im Bade aufstehen, wurde abgetrocknet.und vor den Spiegel gestellt, damit ich mir das geile Resultat selbst mal ansehen konnte. War ich das ? Ein kleine Junge ohne irgendeine Behaarung am Koerper ? Es war erniedrigend, aber auch - und eigentlich vor alle - geil. Mir stand denn auch wieder die Latte aeusserst hart.

Da ich jetzt aber wie ein Baby aussah, sollte ich auf allen Vieren wieder ins Wohnzimmer kriechen. Eine neue Erniedrigung. Ausserdem bekam ich einen Schnuller im Mund. Zur Bestrafung meines unerhoerten Benehmens, erhielt ich wieder von jedem zehn Hiebe auf den Blanken. Ich musste mich ueber den Tisch legen, die Beine leicht spreizen, damit sie meinen steifen Schwanz uns schaukelnden Hodensack sehen koennten. Sie schlugen hart zu, so dass mir wieder vor Schmerzen die Augen rot wurden. Ab und zu, vielleicht, wenn sie dachten, dass es mir kommen wuerde, kniffen sie mir in die Eier, so dass ich vor Schmerzen tanzte.Aber sofort wurde ich wieder auf den Tisch gedrueckt, und wurde mit der Bestrafung weitergemacht. Wenn der Schnupper mir aus dem Mund fiel, wurde er sofort wieder hineingedrueckt. Mit nassen Augen musste ich dann auf allen Vieren in die Ecke kriechen, mich dort mit den Haenden im Nacken und Schnupper im Mund hinknien. Erniedrigt, aber geil. Das war ja kein Wunder nach dem Wichsverbot und der hiesigen und heutigen Behandlung. Normalerweise wichste ich jeden Tag wenigsten ein Mal, manchmal oefters ! Ich hoerte, dass die vier Jungen sich umzogen. Ich wollte mal sehen, was geschah, wollte mich ein bisschen umdrehen.Das hatte aber mein Vetter gesehen. "Von jedem erhaeltst du dafuer zwei extra Hiebe, Knirpschen !"

Nach der ueblichen halben Stunde sollte ich wieder zu meinen Erziehern kriechen. Dann sah ich, dass sie sich alle vier eine aeusserst knappe Turnhose mit weissem T-Shirt angezogen hatten. Es war auch deutlich, dass sie durch dieses Ereignis aufs aeusserste aufgeregt waren, denn die Woelbung in ihren winzigen Hoeschen war nicht zu uebersehen. Die Erfahrung vom vorigen Mal, als ich mit meinem steifen Schwanz ihre nackten Oberschenkel hatte beruehren muessen, hatte ihnen offenbar gefallen. Auch diesmal sollte ich mich nackt ueber ihre Knie legen, um die weitere Portion Pruegel zu erhalten : Von jedem bekam ich wieder zehn Hiebe plus zwei extra, wie mir versprochen worden war. Ich tanzte vor Schmerzen, hatte Traenen in den Augen, seufzte, zappelte.alles eigentlich um ihnen ein schoenes Spektakel anzubieten.Aber wie schmerzhaft mir dies alles auch war, mein Schwanz lebte sein eigenes lustvolles, genussvolles Leben. Er wollte ja nach diesen Tagen der Enthaltsamkeit auch mal was erleben !

Nach diesen achtundvierzig Hieben wieder in die Ecke kriechen.Haende im Nacken.die uebliche halbe Stunde, waehrend der die Vier mich sehr spoettisch verlachten, aeussert erniedrigende und zugleich aufregende Kommentare zu diesem Anblick gaben : "Schoenes Baby-Vetterchen hast du, Thomas !" "Findest du es auch nicht toll, so ein haarloses Knaeblein hier zu haben ?" "Schoene Farbe seine Arschbacken !" "Und dabei immer noch einen Steifen.kaum zu glauben !" Ich schaemte ich schrecklich.fuehlte mich eine grosse Null, ein grausames Nichts.Aber.Na, mein Schwanz, der stand.

Nach dieser halben Stunde musste ich wieder auf allen Vieren nach ihnen kriechen. Dann musste ich mich auf dem Ruecken auf den Tisch legen. "Jetzt machen wir mit der Anpassung deines ─usseren weiter", sagte mir Thomas spoettisch. Die drei anderen lachten laut. Die Beine wurden in die Hoehe gehoben, so dass mein Po frei lag. Dann fuehlte ich, wie mein Po und meine Arschkimme mit Talkumpuder bestaeubt wurde. Genau wie man es bei einem kleinen Baby macht. Zum Schluss nahm Thomas aus einem Schrank eine Windel.die er mir anzog.Ich protestierte aufs neue.Aber erhielt dafuer nur einige Ohrfeigen, die mich bald zum Schweigen veranlassten. Nur mit dieser Winkel bekleidet und dem Schnupper noch immer im Munde, musste ich jetzt durchs Zimmer kriechen, wie ein ganz kleines Baby. Dann spottete Thomas : "Komm mal nach Onkel Thomas, Karlchen !" "Ja", bruellten die anderen vorm Lachen, "jetzt ist er nicht mehr dein Vetter, sondern dein Neffe !" Ich fuehlte mich wieder mal mehr gedemuetigt.Immer wieder fanden die Jungen etwas Neues, um mir eine staerke Herabwuerdigung empfinden zu lassen. Auf Haenden und Knien krabbelte ich nach Thomas. Er nahm mich auf seinen Schoss und streichelte mir sanft ueber die Haare. Dann nahm mich auch der Freund, der mir heute abend die Tuer geoeffnet hatte, auf den Schoss. Er beruehrte ganz leise und aufregend meine haarlosen Oberschenkel. Unter meiner Windelhose konnte man sehr deutlich meinen steifen Schwanz sehen.Ich hatte ja noch immer nicht abspritzen duerfen, wurde aber immer wieder aufgegeilt. Dann wurde ich vom zweiten Freund uebernommen. Er streichelte mir freundlich aber doch nachdruecklich ueber die noch warmen Arschbacken, was mich ja noch mehr aufgeilte, falls dies noch moeglich war. Schliesslich kam ich beim dritten Freund an. Er drueckte und knetete meinen Steifen mit der Rechten, streichelte meinen Po mit der Linken.Ich seufzte, aechzte, wimmerte vor Lust.Nach wenigen Augenblicken kam es mir.Ich spritzte sieben, acht, neun Guesse.So hatte ich noch nie abgespritzt. Vom Augen-Dichtkneiffen, bekam ich sogar Traenen in die Augen. Diesmal aber waren es Traenen der Freude. Nach diesem Kommen fiel ich einfach ganz erschoepft in seine Arme.Er ging noch immer mit dem Streicheln und Troesten weiter. Die vier Burschen kneteten sich jetzt auch ganz oeffentlich den Steifen.

Einige Minuten durfte ich noch liegen bleiben. "Hast du dir ja denn wieder mal in die Hose gemacht" ? fragte mich Thomas irgendwie gespielt streng, "Dann muessen wir eine frische Windel umlegen !" Wieder musste ich mich auf den Tisch legte mit gespreizten Beinen. Ich spuerte aufs neue, dass mir den Arsch mit Talkumpuder bestaeubt wurde.bekam eine neue Windel umgelegt. Dann musste ich aufstehen, mir ueber die Windel meine kurze Jeanshose anziehen und nach Hause gehen. Thomas ueberreichte mir eine ganze Schachtel Windeln, die ich mitnehmen sollte. Jeden Tag sollte ich eine Windel tragen. Abspritzen und Wichsen war aufs neue verboten, bis ich ausdruecklich die Genehmigung kriegen wuerde. Die Windeln musste ich bewahren, damit sie sehen konnten, dass ich nicht abgespritzt hatte. Die nassgepinkelte Hose steckte mein Vetter in eine transparente Tuete, damit jeder sehen konnte, was fuer ein kleiner Junge ich noch war ! Und mit dies allem ging ich zu meinem Zimmer.Beschaemt, - voller Hoffnung, dass mir jetzt kein Bekannter begegnen wuerde. Ausserdem war der Form der Jeanshose deutlich anzusehen, dass ich darunter eine Windel trug.

Ich war nur ganz kurz in meinem Zimmer, als mich Thomas anrief. "Vergiss es nicht : Nicht wichsen und spritzen ! Ausserdem gehen wir morgen schwimmen. Du kommst mit .Dazu brauchst du natuerlich nicht die Windel zu tragen. Zu Hause ziehst du dir die kurze Jeanshose an. damit dein nasses Sporthoeschen trocknen kann ! Fuer den Badeslip werden wir ja sorgen ! Bis morgen ! Gute Nacht, Knirpschen !"

Das ist aber wieder eine neue Geschichte.


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